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Der Markt erholt sich weiterhin. Nahezu alle riskanten Anlagen gewannen während der letzten zwei Wochen dazu.  Wie erwartet beließ die US FED die Zinsen unverändert.

 

Die US-Berichtssaison ist neigt sich dem Ende. Der Gesamtumsatz sank wie erwartet um 5% und auch die 5% Ertragsrückgang war besser als erwartet. Sehen Sie unseren Chart des Tages! Die Aufteilung nach Branchen zeigt, dass Rohstoff- und Energieunternehmen wegen der global gefallenen Rohstoffpreise um bis zu einem Drittel der Umsätze und die Hälfte des Gewinns verloren.

 

Die übrigen Sektoren zeigen insgesamt positive zweistellige Gewinne bei Telecom, Gesundheitsvorsorge und Verbraucherdienstleistungen.

 

Erwin Lasshofer und sein INNOVATIS Team denken, dass der negative Effekt aus dem dramatischen Rückgang von Energie und Rohstoffen von der insgesamt robusten US-Wirtschaft ausgeglichen werden. Insgesamt sehen wir ein moderates Wachstum in den USA und keine Anzeichen für große Veränderungen.

 

In einigen Schwellenländern sieht das Bild ganz anders aus. Besonders Energie und Rohstoffexporteure leiden unter den fallenden nationalen Einkommen. Zum Beispiel hatte Saudi Arabien Haushaltsüberschüsse von rund 7% des GDP in den letzten 15 Jahren geschrieben. Nach dem jüngsten Erdöl-Preisfall prognostiziert der Internationale Währungsfond eine Finanzierungslücke von mehr als 20% der Wirtschaftsleistung des weltweit größten Öl-Produzenten in diesem Jahr. Bei diesem Tempo würden die Saudischen Ersparnisse nach 5 Jahren ausgeschöpft sein. Den Ölreichtum mit der Öffentlichkeit zu teilen hat dazu beigetragen, dass die Familie Al Saud sicherlich an der Macht bleibt auch wenn Turmoil in der Region durchfegt. Wir fragen uns ob, sich die Rohölpreise vor Destabilisierung der Saudischen Regierung erholen oder gerade deswegen.

 

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